Heute ist der letzte Tag im Jahr 2008 und ich werde KEINEN Rückblick über die letzten 366 Tage hier reinschreiben. Wer so etwas lesen möchte soll den Fernseher einschalten. Oder seine eigene Vergangenheit Revue passieren lassen.
Ich werde auch keinen Zukunfts-Ausblick schreiben. Irgendwo hab ich mal einen Spruch gelesen der heisst „Wünsch dir nicht, dass es geschehe wie du es willst, sondern wünsche dass alles geschieht wie es geschehen soll und alles wird gut“. Deswegen werd ich auch keine Ansprüche ans neue Jahr stellen. Im Moment, heute, der 31.12.2008 ist in meinem Leben alles so wie es sein sollte, und was gibt es besseres?
Ich werde auch nicht das Ende dieses oder der Anfang der neuen Jahres feiern, denn Jahre gehen ja in regelmässige Abstand zu ende um wieder neu zu beginnen, und ausser dem Datum ändert sich dabei jeweils nicht viel. Aber ich bin der Meinung man sollte Feste feiern wie sie fallen, und irgendeinen guten Grund dafür gibt es ja immer. Und wieso also nicht am Kollektivbesäufnis einiger Millionen Menschen teilnehmen und mich des Lebens freuen? Also wird heute gefeiert, aber ohne den Anspruch zu erheben, es soll eine super spezielle unvergessliche Nacht werden. Einfach nur feiern, schauen was der Abend so mit sich bringt.
Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr!
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Montag, 1. Dezember 2008
Phänomen Facebook
Ich darf ja "stolz" von mir behaupten, dass ich bereits seit 2 Jahren Facebook-Nutzerin bin. Und zwar eigentlich aus dem pragmatischen Grund, um mit Reisebekanntschaften in Verbindung zu bleiben. Früher, zu technisch prähistorischen Zeiten sozusagen, musste man sich ja tatsächlich noch mit emails oder gar mit Briefen abmühen. Oder ganz schlimm, mit höchstpersönlichen Telefongesprächen! Heute kann man die alten Bekannten ganz einfach und distanziert im Facebook stalken. Hin und wieder hinterlässt man eine Nachricht auf der Pinnwand oder kommentiert ein Foto – damit man auch nicht vergessen geht – und erhofft sich dann dafür eine Schlafstätte wenn man das von demjenigen bewohnte Land mal bereisen sollte. Oder zumindest eine anständige Stadtführung.
Vor ein paar Monaten schliesslich gab es einen Boom, und jetzt hat jeder, aber wirklich jeder, Facebook. Von meinen Primarschulklassenkameraden bis hin zum 60 jährigen Auswanderer-Hippie den ich in Mexiko kennen gelernt habe, fand ich dort erstaunlich viele Personen wieder (bzw. wurde unglücklicherweise gefunden), die mir irgendwann in meinem Leben über den Weg gelaufen sind. Die meisten davon scheuen sich auch nicht so private Details wie Telefonnummern oder Adresse zu veröffentlichen. Also mal im Ernst, ich stalke die Profile ja wenigstens nur, wenn mir während der Statistikübung mal wieder das Gesicht einschläft – nicht dass mich die Urlaubsfoto von jemandem interessieren würde, den ich seit meinen Grundschuljahren nicht mehr gesehen habe und jetzt im Facebook grad Fan von SVP geworden ist. Und in einer Beziehung ist sie auch, sehe ich, und Fotos vom Herzallerliebsten fehlen natürlich auch nicht. Oder deutet ihre Statusmeldung "hab die Nase voll“ etwa auf Stress in der Beziehung hin?? Wie dem auch sei, soviel wollt ich definitiv nicht über sie wissen
Damit man auch ja kein noch so wichtiges Detail aus dem Leben seiner Friends verpasst, sieht man auf der Startseite immer, was sich denn bei denen so getan hat. Oha, Peter geht ans Oasis-Konzert? Manuela hat neue Halbnackt-Fotos von sich raufgeladen! Uy, und Hans ist wieder Single. Der hat doch erst vor 2 Wochen seinen Status auf „In a Relationship“ geändert. Jaja, hats wohl doch nicht geklappt, hähähä. Und diese Beziehungsstatusänderung wurde ja auch schon tatsächlich zwei Mal kommentiert: „Ach du armer, willkommen zurück“ und „haha, war wohl eine Express-Beziehung“ (Ich schwörs, der letztere Kommentar war nicht von mir).
Und siehe da, zwei neue Friendship-Requests. Da möchten ein Üzgümür aus der Türkei und James aus Kanada, die ich beide garantiert nicht kenne, mit mir befreundet sein. Nette Geste, aber habt ihr denn keine wirklichen Freunde?! Der Üzgümür war sogar so lieb, mir eine Nachricht zu schicken, nur leider auf türkisch, was die möglichen guten Absichten etwas verschleiert lässt – meine Türkisch-Kenntnisse begrenzen sich auf Merhaba und Kebab.
Die Anna hat mich noch zum Feature „See who your where in your past life“ eingeladen (ähm...hallo?!), und 2 Einladungen zum „Bandenkrieg“ stehen noch offen (muss jetzt nicht sein) und jemand hat mir noch ein Cute-Hug gesendet (Na, das ist aber süüüüüss.....wie wärs mal mit einer spontanten nicht-virtuellen Umarmung?) - als ich dann aus spontaner Hingerissenheit eine Umarmung zurücksenden möchte, schickt dieses blöde Feature doch tatsächlich 10 zufällig ausgewählten Freunden von mir ein Big Hug. Na toll. Ich werd von jetzt an wirklich nur noch in echt Leute umarmen, da kann ich mir die wenigstens selber aussuchen. Und macht übrigens auch viel mehr Spass, für diejendige unter euch die sich da nicht mehr daran erinner können.
Ein nettes Feature ist auch die integrierte Chatfunktion, v.a. weil ja msn am Arbeitsplatz oder Statistikübungsraum meistens nicht erlaubt ist. Das wird allerdings auch lästig, wenn man dann ständig mit Smalltalk bombardiert wird, wo man sich doch nur man über den neusten Klatsch und Tratsch informieren wollte. Und wenn man sich mal wirklich mit jemandem unterhalten möchte fliegt man dauernd raus, ws jegliche Kommunikation verunmöglicht.
Schliesslich noch schnell mein Horoskop gecheckt (aha, in der Liebe scheint die Sonne, die finanzielle Situation scheint allerdings bewölkt – um das zu wissen muss ich ja schon ein Horoskop lesen), und nun habe ich doch tatsächlich schon fast eine ganze Stunde auf dieser Seite verbracht, nur mit News über Freunde (und „Freunde“) erfahren, Smalltalk, Nachrichten checken und ähnliches
Wenn ich dieses Semester die Prüfungen nicht besteh' geb ich – ganz klar – Facebook die Schuld.
Vor ein paar Monaten schliesslich gab es einen Boom, und jetzt hat jeder, aber wirklich jeder, Facebook. Von meinen Primarschulklassenkameraden bis hin zum 60 jährigen Auswanderer-Hippie den ich in Mexiko kennen gelernt habe, fand ich dort erstaunlich viele Personen wieder (bzw. wurde unglücklicherweise gefunden), die mir irgendwann in meinem Leben über den Weg gelaufen sind. Die meisten davon scheuen sich auch nicht so private Details wie Telefonnummern oder Adresse zu veröffentlichen. Also mal im Ernst, ich stalke die Profile ja wenigstens nur, wenn mir während der Statistikübung mal wieder das Gesicht einschläft – nicht dass mich die Urlaubsfoto von jemandem interessieren würde, den ich seit meinen Grundschuljahren nicht mehr gesehen habe und jetzt im Facebook grad Fan von SVP geworden ist. Und in einer Beziehung ist sie auch, sehe ich, und Fotos vom Herzallerliebsten fehlen natürlich auch nicht. Oder deutet ihre Statusmeldung "hab die Nase voll“ etwa auf Stress in der Beziehung hin?? Wie dem auch sei, soviel wollt ich definitiv nicht über sie wissen
Damit man auch ja kein noch so wichtiges Detail aus dem Leben seiner Friends verpasst, sieht man auf der Startseite immer, was sich denn bei denen so getan hat. Oha, Peter geht ans Oasis-Konzert? Manuela hat neue Halbnackt-Fotos von sich raufgeladen! Uy, und Hans ist wieder Single. Der hat doch erst vor 2 Wochen seinen Status auf „In a Relationship“ geändert. Jaja, hats wohl doch nicht geklappt, hähähä. Und diese Beziehungsstatusänderung wurde ja auch schon tatsächlich zwei Mal kommentiert: „Ach du armer, willkommen zurück“ und „haha, war wohl eine Express-Beziehung“ (Ich schwörs, der letztere Kommentar war nicht von mir).
Und siehe da, zwei neue Friendship-Requests. Da möchten ein Üzgümür aus der Türkei und James aus Kanada, die ich beide garantiert nicht kenne, mit mir befreundet sein. Nette Geste, aber habt ihr denn keine wirklichen Freunde?! Der Üzgümür war sogar so lieb, mir eine Nachricht zu schicken, nur leider auf türkisch, was die möglichen guten Absichten etwas verschleiert lässt – meine Türkisch-Kenntnisse begrenzen sich auf Merhaba und Kebab.
Die Anna hat mich noch zum Feature „See who your where in your past life“ eingeladen (ähm...hallo?!), und 2 Einladungen zum „Bandenkrieg“ stehen noch offen (muss jetzt nicht sein) und jemand hat mir noch ein Cute-Hug gesendet (Na, das ist aber süüüüüss.....wie wärs mal mit einer spontanten nicht-virtuellen Umarmung?) - als ich dann aus spontaner Hingerissenheit eine Umarmung zurücksenden möchte, schickt dieses blöde Feature doch tatsächlich 10 zufällig ausgewählten Freunden von mir ein Big Hug. Na toll. Ich werd von jetzt an wirklich nur noch in echt Leute umarmen, da kann ich mir die wenigstens selber aussuchen. Und macht übrigens auch viel mehr Spass, für diejendige unter euch die sich da nicht mehr daran erinner können.
Ein nettes Feature ist auch die integrierte Chatfunktion, v.a. weil ja msn am Arbeitsplatz oder Statistikübungsraum meistens nicht erlaubt ist. Das wird allerdings auch lästig, wenn man dann ständig mit Smalltalk bombardiert wird, wo man sich doch nur man über den neusten Klatsch und Tratsch informieren wollte. Und wenn man sich mal wirklich mit jemandem unterhalten möchte fliegt man dauernd raus, ws jegliche Kommunikation verunmöglicht.
Schliesslich noch schnell mein Horoskop gecheckt (aha, in der Liebe scheint die Sonne, die finanzielle Situation scheint allerdings bewölkt – um das zu wissen muss ich ja schon ein Horoskop lesen), und nun habe ich doch tatsächlich schon fast eine ganze Stunde auf dieser Seite verbracht, nur mit News über Freunde (und „Freunde“) erfahren, Smalltalk, Nachrichten checken und ähnliches
Wenn ich dieses Semester die Prüfungen nicht besteh' geb ich – ganz klar – Facebook die Schuld.
Freitag, 28. November 2008
Do's & Dont's
Nun ist es doch tatsächich soweit, dass auch ich mich bei den Do's und Dont's Listenschreiber einreihe. Obwohl es natürlich bereits unzählige solcher schlauen Orientierungshilfen gibt, möchte auch ich natürlich noch meinen Teil dazu beitragen, anhand von Ereignissen die sich in letzter Zeit in meinem Leben zugetragen haben. Also, hier ist er, meine absoulut nützliche Liste von Dingen, die man im Alltag unbedingt machen obzw. vermeiden sollte:
DO'S
1. Im Tram dem Sitznachbar beim Kreuzworträtsel lösen helfen
2. Sich in farbenfrohe Kleider trauen um dem grauen Winteralltag zu trotzen
3. Coole Aktionen durch die man bililger in einen Club reinkommt, wie z. B. 2 Drinks für 1 beim Vorzeigen eines Tattoos. (wie das bei Stuz2 mal der Fall war).
4. Füreinander da sein. ja, abgegriffen, ich weiss...aber ist dennoch definitiv ein Do!!
5. Im Winter in den warmen Süden fliegen (hehehehehe).
6. Auf dem Wiehnachtsmarkt Glühwein trinken. mmmh..
7. Lächeln. Ja, ich weiss, es ist bei den im Moment herrschenden winterlicxhen Temperaturen, bei dem es einem anscheinend sogar die Gesichtszüge einfriert. Aber dennoch, lächeln kann den Tag erheitern! Und es wird ja auch nicht wärmer nur weil man grimig dreinschaut.
8. Dem Nachbarn selbstgebackenen Kuchen vorbeibringen. (Es lebe der Kindergeburtstag!!)
9. International Orgasm Day, Hug a Mexican Day oder andere äusserst sinnvolle Aktionen für den Weltfrieden =)
10. Überraschend ungeplant aus einem warmen Land in die eisige Schweiz zurückkehren und tatsächlich in Flipflops und ärmellosem T-Shirt landen.
DON'T
1. Nachdem man länger als 5 Tage nichr mehr geduscht oder sonst irgendwelche Körperplfelge angwendet hat ÖV benutzen. Wir leben hier in einem 1. Weltland, wo wir nicht unter Wassermangel leiden. Nutzt das aus,geniesst die Früchte der Zivilisation und den unweigerlich folgenden positiven Effekt auf jegliche sozialen Interaktionen!
2. Rumknutschen während der Vorlesung. Also ich finds ja total schön wenn sich zwei gefunden haben, aber ich freu mich auch für diese beiden wenn sie mir ihr Glück nicht ständig mit flinkem Zungenspiel laut schmatzend vorführen. Es gibt doch bitte schön genügend alternative Orte wo man solcherlei Intimitäten austauschen kann, es muss doch wirklich nicht während der Vorlesung vor meiner Nase stattfinden!!!
3. Forschungsumfragen zum Konsumverhalten oder sonstigen Details meines Lebens die ich nicht unbedingt Presigeben möchte. Und dann noch per Anruf aufs Natel - nein!!
4. Minusgrade.
5. Arme, unschuldige Sekretärinnen telefonisch zur Sau machen. Geht ja sowas von gar nicht.
6. Staubsaugerbeutel kaufen. OK, gehört wohl nicht wirklich in die Kategorie Don't, aber mein letztes Erlebnis bezüglich Staubsaugerbeutel kaufen hat sich zu einem solchen Suchmarathon entwickelt, dass man dem schon fast einen eigenen Blogeintrag widmen könnte.
7. Die Komilitonen mit äusserst detaillierten Geschichten über das eigene Sexleben unterhalten. Es gibt Leute, die man nicht wirklich zum Freundeskreis zählt, wo man sich dann doch lieber übers Wetter unterhält.
8. Zigarettenpreise unaufhaltsam in die höhe treiben. Hallo, es gibt vielleicht auchrauchende Studenten. Wie wärs mit Migros-Budget Zigaretten? Oder von mir aus Prix-Garantie Zigis?
9. Ich bin ja ein äusserst toleranter Mensch - eigentlich. Auch in Sachen Mode. Aber da gibt es doch etwas, wo ich nach dem Sinn der Kleiderkombination frage: Rock über Hose. Jeanshose. Warum? So hässlich kann doch kein Hintern sein, dass er es verdient so versteckt zu werden! Dann wenn schon Rock über Leggins. Ein dickes fettes NEIN. Aus meiner persönlichen Sicht zumindest.
10. Wahrscheinlich ist schon das Verfassen einer solchen Liste ein Don't....
DO'S
1. Im Tram dem Sitznachbar beim Kreuzworträtsel lösen helfen
2. Sich in farbenfrohe Kleider trauen um dem grauen Winteralltag zu trotzen
3. Coole Aktionen durch die man bililger in einen Club reinkommt, wie z. B. 2 Drinks für 1 beim Vorzeigen eines Tattoos. (wie das bei Stuz2 mal der Fall war).
4. Füreinander da sein. ja, abgegriffen, ich weiss...aber ist dennoch definitiv ein Do!!
5. Im Winter in den warmen Süden fliegen (hehehehehe).
6. Auf dem Wiehnachtsmarkt Glühwein trinken. mmmh..
7. Lächeln. Ja, ich weiss, es ist bei den im Moment herrschenden winterlicxhen Temperaturen, bei dem es einem anscheinend sogar die Gesichtszüge einfriert. Aber dennoch, lächeln kann den Tag erheitern! Und es wird ja auch nicht wärmer nur weil man grimig dreinschaut.
8. Dem Nachbarn selbstgebackenen Kuchen vorbeibringen. (Es lebe der Kindergeburtstag!!)
9. International Orgasm Day, Hug a Mexican Day oder andere äusserst sinnvolle Aktionen für den Weltfrieden =)
10. Überraschend ungeplant aus einem warmen Land in die eisige Schweiz zurückkehren und tatsächlich in Flipflops und ärmellosem T-Shirt landen.
DON'T
1. Nachdem man länger als 5 Tage nichr mehr geduscht oder sonst irgendwelche Körperplfelge angwendet hat ÖV benutzen. Wir leben hier in einem 1. Weltland, wo wir nicht unter Wassermangel leiden. Nutzt das aus,geniesst die Früchte der Zivilisation und den unweigerlich folgenden positiven Effekt auf jegliche sozialen Interaktionen!
2. Rumknutschen während der Vorlesung. Also ich finds ja total schön wenn sich zwei gefunden haben, aber ich freu mich auch für diese beiden wenn sie mir ihr Glück nicht ständig mit flinkem Zungenspiel laut schmatzend vorführen. Es gibt doch bitte schön genügend alternative Orte wo man solcherlei Intimitäten austauschen kann, es muss doch wirklich nicht während der Vorlesung vor meiner Nase stattfinden!!!
3. Forschungsumfragen zum Konsumverhalten oder sonstigen Details meines Lebens die ich nicht unbedingt Presigeben möchte. Und dann noch per Anruf aufs Natel - nein!!
4. Minusgrade.
5. Arme, unschuldige Sekretärinnen telefonisch zur Sau machen. Geht ja sowas von gar nicht.
6. Staubsaugerbeutel kaufen. OK, gehört wohl nicht wirklich in die Kategorie Don't, aber mein letztes Erlebnis bezüglich Staubsaugerbeutel kaufen hat sich zu einem solchen Suchmarathon entwickelt, dass man dem schon fast einen eigenen Blogeintrag widmen könnte.
7. Die Komilitonen mit äusserst detaillierten Geschichten über das eigene Sexleben unterhalten. Es gibt Leute, die man nicht wirklich zum Freundeskreis zählt, wo man sich dann doch lieber übers Wetter unterhält.
8. Zigarettenpreise unaufhaltsam in die höhe treiben. Hallo, es gibt vielleicht auchrauchende Studenten. Wie wärs mit Migros-Budget Zigaretten? Oder von mir aus Prix-Garantie Zigis?
9. Ich bin ja ein äusserst toleranter Mensch - eigentlich. Auch in Sachen Mode. Aber da gibt es doch etwas, wo ich nach dem Sinn der Kleiderkombination frage: Rock über Hose. Jeanshose. Warum? So hässlich kann doch kein Hintern sein, dass er es verdient so versteckt zu werden! Dann wenn schon Rock über Leggins. Ein dickes fettes NEIN. Aus meiner persönlichen Sicht zumindest.
10. Wahrscheinlich ist schon das Verfassen einer solchen Liste ein Don't....
Mittwoch, 19. November 2008
fdH oder "Bier statt Tortilla" ?
Um das mal gleich vorneweg zu nehmen: wurde wohl nichts aus meinem Vorsatz, diesen Blog wöchentlich zu aktualisieren... Aber schliesslich bin ich eine viel beschäftigte Studentin. Und es soll ja auf die Qualität und nicht die Quantität ankommen (die ich hier eigentlich versuche zu leisten).
Obwohl jetzt doch eigentlich Winterspeck zulegen angesagt wäre, ist bei mir mal wieder Zeit zum Diäten. Denn in ein paar Wochen gehts schon wieder los nach Mexiko. Und als Frau habe ich da natürlich das Gefühl, dass ich wie frisch verhungert aussehen muss, um mich im Bikini sehen lassen zu können.
Letztes Semester wars schon mal so weit: ich sagte dem Winterspeck den Kampf an und beschloss eine Diät muss her. Und zwar eine erfolgreiche. Da ich wusste die fdH-Diät (friss die Hälfte) funktioniert bei mir eh nicht, entschied ich mich für die „einmal weniger zum Kühlschrank dafür einmal mehr ins Fitness“-Diät. Habe mich dann also tatsächlich zwei Mal pro Woche in meine Sportklamotten gezwängt und, so mehr oder weniger zum ersten Mal seit mich keine Pädagogen mehr dazu zwingen können, eine Turnhalle betreten. Zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, dass es Spass macht! Nur abgenommen habe ich nicht. Meine Träume von locker sitzenden Hosen gegen Semesterende sind leider geplatzt. (Bitte hier keine Kommentare für mögliche Gründe dafür abgeben, bin überzeugt, dass ich sie schon alle gehört habe).
Dann ging ich 3 Monate nach Mexiko, wo ich ein alles andere als gesundes Leben führte, von Sport schon gar keine Rede. Als ich schliesslich wieder heimatlichen Boden betrat, hatte ich doch tatsächlich abgenommen! Fragt sich wie?!
Also, aus meinen Erfahrungen schliessend könnte meine neue Diät jetzt „ein Bier mehr dafür eine Tortilla weniger“ heissen, aber ich zweifle da doch ein wenig am gesundheitlichen Wert. Muss wohl doch fdH her. Oder fvg (friss viel gesundes).
Und bei der ganzen Hirnerei darüber, wie ich innert kürzester Zeit möglichst viel Babyspeck (Jawohl, besagtes kann man auch in meinem Alter noch haben – alles eine Frage der Perspektive) verliere, drängt sich mir der Gedanke auf: Warum? Ich weiss, diese Frage wurde schon in allen Medien, in allen Kolumnen und unter allen Frauen sowieso diskutiert, aber ich möchte doch auch noch meinen Senf dazugeben. Warum meinen wir Frauen immer wir müssen uns dem Barbie-Bild angleichen und hungern uns alles weg?? Sind die Medien die schuldigen? Aber sind wir denn nicht fähig, und ein gesundes Menschenbild auch anhand von „normalen“ Menschen aus unserer Umwelt zu machen? Hallo-ho, Realitä-hät! Sind es die Männer, die wir Frauen ja immer wieder gerne für alles mögliche beschuldigen? Nein, diesmal nicht, denn ich denke jede Frau wird an dieser Stelle antworten, dass sie sich einfach wohl fühlen wollen. Wieso fühlen wir uns mit nur ein bisschen mehr Speck am Bauch bereits so dermassen verunstaltet?
Wieso werden wir da alle plötzlich oberflächlich? Jaja, ich weiss, Floskeln wie „wahre Schönheit kommt von Innen“ sind inzwischen abgedroschen. Aber dennoch ist sie war, solang das Innere nicht zu sehr nach aussen drückt. Und zudem, sind wir doch gefälligst Individuen, nicht eine Armee von alles gleich aussehenden Püppchen!! Und verdammt, dann hab ich jetzt halt ein Kilo zu viel, dafür hab ich das feine Nachtessen gestern auch richtig geniessen können, samt Nachttisch – das ist es mir doch allemal wert!
Also ich lass das Diäten sein, geniesse mein Leben und das Essen, aber in Massen. Und wems nicht passt, der soll sich halt eine andere suchen! Ich hab keine Lust dauernd zu Hungern, nur damit ich während ein paar Tagen am Strand nicht den Bauch einziehen muss. Die einzige Diät für die ich noch zu begeistern bin ist „popp dich schlank“ - einmal weniger zum Kühlschrank davor einmal mehr Sport in der Horizontalen. (Auch an dieser Stelle bin ich mir sicher, alle möglichen Kommentare schon zu kennen).
Obwohl jetzt doch eigentlich Winterspeck zulegen angesagt wäre, ist bei mir mal wieder Zeit zum Diäten. Denn in ein paar Wochen gehts schon wieder los nach Mexiko. Und als Frau habe ich da natürlich das Gefühl, dass ich wie frisch verhungert aussehen muss, um mich im Bikini sehen lassen zu können.
Letztes Semester wars schon mal so weit: ich sagte dem Winterspeck den Kampf an und beschloss eine Diät muss her. Und zwar eine erfolgreiche. Da ich wusste die fdH-Diät (friss die Hälfte) funktioniert bei mir eh nicht, entschied ich mich für die „einmal weniger zum Kühlschrank dafür einmal mehr ins Fitness“-Diät. Habe mich dann also tatsächlich zwei Mal pro Woche in meine Sportklamotten gezwängt und, so mehr oder weniger zum ersten Mal seit mich keine Pädagogen mehr dazu zwingen können, eine Turnhalle betreten. Zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, dass es Spass macht! Nur abgenommen habe ich nicht. Meine Träume von locker sitzenden Hosen gegen Semesterende sind leider geplatzt. (Bitte hier keine Kommentare für mögliche Gründe dafür abgeben, bin überzeugt, dass ich sie schon alle gehört habe).
Dann ging ich 3 Monate nach Mexiko, wo ich ein alles andere als gesundes Leben führte, von Sport schon gar keine Rede. Als ich schliesslich wieder heimatlichen Boden betrat, hatte ich doch tatsächlich abgenommen! Fragt sich wie?!
Also, aus meinen Erfahrungen schliessend könnte meine neue Diät jetzt „ein Bier mehr dafür eine Tortilla weniger“ heissen, aber ich zweifle da doch ein wenig am gesundheitlichen Wert. Muss wohl doch fdH her. Oder fvg (friss viel gesundes).
Und bei der ganzen Hirnerei darüber, wie ich innert kürzester Zeit möglichst viel Babyspeck (Jawohl, besagtes kann man auch in meinem Alter noch haben – alles eine Frage der Perspektive) verliere, drängt sich mir der Gedanke auf: Warum? Ich weiss, diese Frage wurde schon in allen Medien, in allen Kolumnen und unter allen Frauen sowieso diskutiert, aber ich möchte doch auch noch meinen Senf dazugeben. Warum meinen wir Frauen immer wir müssen uns dem Barbie-Bild angleichen und hungern uns alles weg?? Sind die Medien die schuldigen? Aber sind wir denn nicht fähig, und ein gesundes Menschenbild auch anhand von „normalen“ Menschen aus unserer Umwelt zu machen? Hallo-ho, Realitä-hät! Sind es die Männer, die wir Frauen ja immer wieder gerne für alles mögliche beschuldigen? Nein, diesmal nicht, denn ich denke jede Frau wird an dieser Stelle antworten, dass sie sich einfach wohl fühlen wollen. Wieso fühlen wir uns mit nur ein bisschen mehr Speck am Bauch bereits so dermassen verunstaltet?
Wieso werden wir da alle plötzlich oberflächlich? Jaja, ich weiss, Floskeln wie „wahre Schönheit kommt von Innen“ sind inzwischen abgedroschen. Aber dennoch ist sie war, solang das Innere nicht zu sehr nach aussen drückt. Und zudem, sind wir doch gefälligst Individuen, nicht eine Armee von alles gleich aussehenden Püppchen!! Und verdammt, dann hab ich jetzt halt ein Kilo zu viel, dafür hab ich das feine Nachtessen gestern auch richtig geniessen können, samt Nachttisch – das ist es mir doch allemal wert!
Also ich lass das Diäten sein, geniesse mein Leben und das Essen, aber in Massen. Und wems nicht passt, der soll sich halt eine andere suchen! Ich hab keine Lust dauernd zu Hungern, nur damit ich während ein paar Tagen am Strand nicht den Bauch einziehen muss. Die einzige Diät für die ich noch zu begeistern bin ist „popp dich schlank“ - einmal weniger zum Kühlschrank davor einmal mehr Sport in der Horizontalen. (Auch an dieser Stelle bin ich mir sicher, alle möglichen Kommentare schon zu kennen).
Labels:
abnehmen,
Diät,
Medien,
Selbstbewusstsein
Freitag, 7. November 2008
Untergang der Rudolf-Steiner Schulen?
Ich muss hier einfach mal Dampf ablassen über eine Ungerechtigkeit, die meiner Meinung nach zu weit geht. Mir ist klar dass ich hier eine Institution zum Teil bloss stellen werde, aber ich sehe nichts falsches dabei, ungerechtes und unreifes Verhalten aufzudecken. Falls sich danach jemand bei mir perönlich darüber beschweren möchte darf derjenige gerne einen Kommentar hinterlassen den ich auch gerne beantworte. (Sofern überhaupt jemand diesen Blog liest?!).
So. Ein Kind…ok, eigentlich schon Jugendlicher, den ich kenne, ging bis vor kurzem auf eine Rudolf-Steiner-Schule hier in de Schweiz. Nennen wir den Jugendlichen M. aus A. (Name der Redaktion bekannt Hihi). Da die Schule ab einer gewissen Stufe leider nicht mehr die erwünschten edukativen Leistungen erbracht hat, haben die Eltern von M. mit ihm gemeinsam entschieden, dass er aufs Gymnasium wechseln wird. Eine vernünftige, rationale Entscheidung. Zeitgleich haben dies, aus den gleichen Gründen, noch weitere Eltern beschlossen, die ihr Kind an besagter Schule hatten. So, M. an neuer Schule, glücklich weil er endlich die entsprechende Herausforderung hat und viele Neue Sachen lernt, Eltern auch glücklich über seine Fortschritte. Die Mutter von M. geht kurz nach Schulbeginn mal wieder an besagte Steiner-Schule, da sie dort etwas abholen muss. Sie kennt die Lehrer dort schon seit Jahren, da Geschwister von M. auch schon dort zur Schule gingen. Im Gang kommt ihr eine ehemalige Lehrerin M’s entgegen, die unter anderem auch die Mitbegründerin dieser Schule ist, und mit der sie bisher ein eher freundschaftliches Verhältnis verband. M’s Mutter grüsst freundlich, und – wird ignoriert. Sie wird fortan von fast allen Beschäftigten dort ignoriert, weil sie, oh Ausgeburt des Teufels, es gewagt hat M. von der Schule zu nehmen. Wie kann sie nur! Welch unerhörte Frechheit! Sie und ihr Mann, so wie andere Eltern die ihre inder von der Schule nahmen, wurden sogar als (Zitat) "Verräter" beschimpft.
Wieso kann ein/e Erzieher/in die Beweggründe von M’s Eltern, und auch von M. selber nicht verstehen? Dass er an dieser Schule unterfordert war, und zwar weil die meisten Lehrkräfte dort leider nicht über eine genügend gute Ausbildung verfügen, um ihren Schülern schulisch das gleiche zu bieten wie die Staatsschule. M. hat heute noch Mühe mit der Rechtschreibung, weil seine Klassenlehrerin dort tatsächlich meinte, der Inhalt eines Textes, und natürlich ein schön gemaltes Bild dazu, seien wichtiger als die Rechtschreibung und Grammatik. Und so etwas von einer Lehrperson?!
So. Und als wäre das nicht genug, ist kürzlich noch folgendes geschehen: M. ging statt wie üblich mit dem Fahrrad, mit dem Bus zur Schule. Er freute sich schon sehr darauf, da seine ehemaligen Klassenkameraden der Steiner Schule denselben Bus zu benutzen pflegen. So hat er diese dann auch angetroffen, doch sie haben ihn knallhart ignoriert.
So, liebe Steiner Lehrer (dies soll keine Verallgemeinerung sein, sondern ist an all diejenigen sturen, kurzsichtigen, uneinsichtigen Menschen gerichtet, die vor lauter weltfremder, eigenbrötlerischer Anthroposophie die Realität aus den Augen verloren haben): Es ist eine Sache, dass ihr es den Eltern persönlich nehmt, wenn sie ihre Kinder von „eurer“ Schule nehmt. Wobei bereits das in meinen Augen ein äusserst unreifes Verhalten ist, dass von einem Weltbild zeugt, welches wohl nicht über die eigene Nasenspitze hinausgeht. Aber, dass ihr die KINDER mit einbezieht, statt ihnen frei und kritisch denken beizubringen sie auf die hinterhältigste Art beeinflusst, das ist wirklich die Höhe. Mir fällt nicht einmal mehr ein Ausdruck ein um so etwas zu umschreiben. Mal ganz abgesehen von einem total geknickten M., der nun wirklich nichts dafür kann, dass eure didaktische Ausbildung es anscheinend nicht mit der eines Gymnasiallehrers aufnehmen kann.
Anstelle euch zu verhalten als befändet ihr euch noch in der vorpubertären Phase eures Lebens, solltet ihr euch vielleicht mal hinsetzten und überlegen (Oh ja, man kann diese graue Masse tatsächlich auch dazu verwenden), euch überlegen WARUM denn so viele Eltern ihre Kinder von der Steiner Schule nehmen. Wäre diese nämlich so gut und unfehlbar wie ihr behauptet, wäre dies nicht der Fall. Nehmt mal eure rosaroten eurythmischen Schleier von den Augen und fangt an logisch zu denken und zu handeln, statt euch so zu benehmen, dass sich nicht jeder ehemalige Steiner Schüler dafür schämen muss, mal in eurem Verein gewesen zu sein.
Ich war in eurem Verein, und ich habe Bücher über das Prinzip und die Ideen von Rudolf Steiner gelesen. Seine Ideen sind gut, seine Ideen sind umsetzbar, aber nur mit fähigem Lehrpersonal, dass heute anscheinend sehr schwer zu finden ist.
Die betroffenen Lehrpersonen scheinen ein lebendes Beispiel dafür zu sein, wie schnell eine gute Idee zugrunde gehen kann, wenn sie von den Menschen falsch weitergegeben und interpretiert wird. Schade.
So. Ein Kind…ok, eigentlich schon Jugendlicher, den ich kenne, ging bis vor kurzem auf eine Rudolf-Steiner-Schule hier in de Schweiz. Nennen wir den Jugendlichen M. aus A. (Name der Redaktion bekannt Hihi). Da die Schule ab einer gewissen Stufe leider nicht mehr die erwünschten edukativen Leistungen erbracht hat, haben die Eltern von M. mit ihm gemeinsam entschieden, dass er aufs Gymnasium wechseln wird. Eine vernünftige, rationale Entscheidung. Zeitgleich haben dies, aus den gleichen Gründen, noch weitere Eltern beschlossen, die ihr Kind an besagter Schule hatten. So, M. an neuer Schule, glücklich weil er endlich die entsprechende Herausforderung hat und viele Neue Sachen lernt, Eltern auch glücklich über seine Fortschritte. Die Mutter von M. geht kurz nach Schulbeginn mal wieder an besagte Steiner-Schule, da sie dort etwas abholen muss. Sie kennt die Lehrer dort schon seit Jahren, da Geschwister von M. auch schon dort zur Schule gingen. Im Gang kommt ihr eine ehemalige Lehrerin M’s entgegen, die unter anderem auch die Mitbegründerin dieser Schule ist, und mit der sie bisher ein eher freundschaftliches Verhältnis verband. M’s Mutter grüsst freundlich, und – wird ignoriert. Sie wird fortan von fast allen Beschäftigten dort ignoriert, weil sie, oh Ausgeburt des Teufels, es gewagt hat M. von der Schule zu nehmen. Wie kann sie nur! Welch unerhörte Frechheit! Sie und ihr Mann, so wie andere Eltern die ihre inder von der Schule nahmen, wurden sogar als (Zitat) "Verräter" beschimpft.
Wieso kann ein/e Erzieher/in die Beweggründe von M’s Eltern, und auch von M. selber nicht verstehen? Dass er an dieser Schule unterfordert war, und zwar weil die meisten Lehrkräfte dort leider nicht über eine genügend gute Ausbildung verfügen, um ihren Schülern schulisch das gleiche zu bieten wie die Staatsschule. M. hat heute noch Mühe mit der Rechtschreibung, weil seine Klassenlehrerin dort tatsächlich meinte, der Inhalt eines Textes, und natürlich ein schön gemaltes Bild dazu, seien wichtiger als die Rechtschreibung und Grammatik. Und so etwas von einer Lehrperson?!
So. Und als wäre das nicht genug, ist kürzlich noch folgendes geschehen: M. ging statt wie üblich mit dem Fahrrad, mit dem Bus zur Schule. Er freute sich schon sehr darauf, da seine ehemaligen Klassenkameraden der Steiner Schule denselben Bus zu benutzen pflegen. So hat er diese dann auch angetroffen, doch sie haben ihn knallhart ignoriert.
So, liebe Steiner Lehrer (dies soll keine Verallgemeinerung sein, sondern ist an all diejenigen sturen, kurzsichtigen, uneinsichtigen Menschen gerichtet, die vor lauter weltfremder, eigenbrötlerischer Anthroposophie die Realität aus den Augen verloren haben): Es ist eine Sache, dass ihr es den Eltern persönlich nehmt, wenn sie ihre Kinder von „eurer“ Schule nehmt. Wobei bereits das in meinen Augen ein äusserst unreifes Verhalten ist, dass von einem Weltbild zeugt, welches wohl nicht über die eigene Nasenspitze hinausgeht. Aber, dass ihr die KINDER mit einbezieht, statt ihnen frei und kritisch denken beizubringen sie auf die hinterhältigste Art beeinflusst, das ist wirklich die Höhe. Mir fällt nicht einmal mehr ein Ausdruck ein um so etwas zu umschreiben. Mal ganz abgesehen von einem total geknickten M., der nun wirklich nichts dafür kann, dass eure didaktische Ausbildung es anscheinend nicht mit der eines Gymnasiallehrers aufnehmen kann.
Anstelle euch zu verhalten als befändet ihr euch noch in der vorpubertären Phase eures Lebens, solltet ihr euch vielleicht mal hinsetzten und überlegen (Oh ja, man kann diese graue Masse tatsächlich auch dazu verwenden), euch überlegen WARUM denn so viele Eltern ihre Kinder von der Steiner Schule nehmen. Wäre diese nämlich so gut und unfehlbar wie ihr behauptet, wäre dies nicht der Fall. Nehmt mal eure rosaroten eurythmischen Schleier von den Augen und fangt an logisch zu denken und zu handeln, statt euch so zu benehmen, dass sich nicht jeder ehemalige Steiner Schüler dafür schämen muss, mal in eurem Verein gewesen zu sein.
Ich war in eurem Verein, und ich habe Bücher über das Prinzip und die Ideen von Rudolf Steiner gelesen. Seine Ideen sind gut, seine Ideen sind umsetzbar, aber nur mit fähigem Lehrpersonal, dass heute anscheinend sehr schwer zu finden ist.
Die betroffenen Lehrpersonen scheinen ein lebendes Beispiel dafür zu sein, wie schnell eine gute Idee zugrunde gehen kann, wenn sie von den Menschen falsch weitergegeben und interpretiert wird. Schade.
Eintrag Nr. 1 !!!!!
Sooo, endlich schaffe ich es einen neuen Blog zu eröffnen.
Jetzt habe ich ja auch Zeit, denn ich brauch eine Entshculdigung um nicht zu lernen und beim Arbeiten schläft mir momentan auch eher das Gesicht ein (hab ja immer so unglaubliches Glück mit meinen Arbeitsstellen).
Hier werde ich also meine Gedanken zu Gott und die Welt (eher zur Welt eigentlich...) veröffentlichen für alle die daran interessiert sind.
Kurz zu mir: Studentin mitte 20 (ich werede auch noch laaaaange mitte 20 bleiben und jaaaa das ist als Frau sehr wohl möglich), die sich so durchs studentische Alltagsleben schlägt und dabei hin und wieder mal in Tagträume abdriftet und an bisher unheilbarem Fernweh leidet. Um dieses Fernweh zwischenzeitlich zu kurieren (wir haben ja so schön lange Semesterferien), und naatürlich auch aus etwas pragmatischeren Gründen, arbeite ich zur Zeit in einer etwas eigenartigen kleinen Firma (die ich hier natürlich nicht bei Namen nenne) wo ich leider des öfteren den Sinn meiner Aufgaben hier hinterfragen muss. Was ich dort tue? Telefon abnehmen, Arbeitslose nerven (vielleicht wollen sie ja dann doch arbeiten), Kaffee trinken (viiiiiiiieeel Kaffe trinken), Formulare ausfüllen, Blog schreiben, telefonieren, streiten, Leute besänftigen, Fehler der Buchhaltung wieder ausbügeln... Was man nicht alles tut fürs liebe Geld!
Im Moment versuche ich gerade alles um im Januar dem schweizerischen grauen Winter zu entfliehen. Wenn es wenigstens schneien würde, dann wirkt diese kalte Jahreszeit wenigstens etwas freundlicher... Ich persönlich mag ja den Sommer viel lieber: Man muss nicht so viele Kleiderschichten tragen, man friert sich beim Rauchen nicht die Finger ab, man hat viel mer Unternehmungsmöglichkeiten, die Menschen sind dann überhaupt ganz anders drauf, was sich wiederum auf meine Stimmung auswirkt. Wieso rennen im Winter eigentlich die meisten Menschen in schwarz und grau herum??? Wenn doch schon das Wetter so grau ist, kann man doch wenigstens selber etwas Farbe in den Alltag bringen. Ich habe mir ja vor kurzem einen knallpurpurfarbenen Schal gekauft. Jawohl, ich bringe Farbe in euren grauen Winteralltag!! (Wobei wir ja offiziell erst Herbst haben und mein Alltag im Moment alles andere als grau ist).
Aber wie gesagt, geht es ja offensichtlich nicht nur mir so. Schon mal im Sommer daheim in Zürich geblieben statt irgendwo am Strand rumzuliegen? Das lohnt sich!! Warum? 1. Ja, auch in Zürich gibt es einen warmen Sommer, den man am See ausnutzen kann. 2. Es lebe Barbecue!!! 3. Die Zürcher (und zwar v.a. die Zürcher glaube ich, in Luzern ist mir der Unterschied der Einwohner von Sommer zu Winter bisher nicht so aufgefallen) sind wie ausgewechselt im Sommer! Sie sind plötzlich kontaktfreudig und gut gelaunt 4. Es hat viel mehr freie Parkplätze (was mich persönlich, als umweltbewusste ÖV-Benutzerin ja eher weniger interessiert).
Wäre mein Arbeitstag jetzt nicht schon zu Ende würden mir bestimmt noch viel mehr Gründe einfallen. warum es sich lohnt, den Sommer in Zürich zu verbringen. Stattdessen kuschle ich mich jetzt in meine warme Winterjacke und gehe essen.
Jetzt habe ich ja auch Zeit, denn ich brauch eine Entshculdigung um nicht zu lernen und beim Arbeiten schläft mir momentan auch eher das Gesicht ein (hab ja immer so unglaubliches Glück mit meinen Arbeitsstellen).
Hier werde ich also meine Gedanken zu Gott und die Welt (eher zur Welt eigentlich...) veröffentlichen für alle die daran interessiert sind.
Kurz zu mir: Studentin mitte 20 (ich werede auch noch laaaaange mitte 20 bleiben und jaaaa das ist als Frau sehr wohl möglich), die sich so durchs studentische Alltagsleben schlägt und dabei hin und wieder mal in Tagträume abdriftet und an bisher unheilbarem Fernweh leidet. Um dieses Fernweh zwischenzeitlich zu kurieren (wir haben ja so schön lange Semesterferien), und naatürlich auch aus etwas pragmatischeren Gründen, arbeite ich zur Zeit in einer etwas eigenartigen kleinen Firma (die ich hier natürlich nicht bei Namen nenne) wo ich leider des öfteren den Sinn meiner Aufgaben hier hinterfragen muss. Was ich dort tue? Telefon abnehmen, Arbeitslose nerven (vielleicht wollen sie ja dann doch arbeiten), Kaffee trinken (viiiiiiiieeel Kaffe trinken), Formulare ausfüllen, Blog schreiben, telefonieren, streiten, Leute besänftigen, Fehler der Buchhaltung wieder ausbügeln... Was man nicht alles tut fürs liebe Geld!
Im Moment versuche ich gerade alles um im Januar dem schweizerischen grauen Winter zu entfliehen. Wenn es wenigstens schneien würde, dann wirkt diese kalte Jahreszeit wenigstens etwas freundlicher... Ich persönlich mag ja den Sommer viel lieber: Man muss nicht so viele Kleiderschichten tragen, man friert sich beim Rauchen nicht die Finger ab, man hat viel mer Unternehmungsmöglichkeiten, die Menschen sind dann überhaupt ganz anders drauf, was sich wiederum auf meine Stimmung auswirkt. Wieso rennen im Winter eigentlich die meisten Menschen in schwarz und grau herum??? Wenn doch schon das Wetter so grau ist, kann man doch wenigstens selber etwas Farbe in den Alltag bringen. Ich habe mir ja vor kurzem einen knallpurpurfarbenen Schal gekauft. Jawohl, ich bringe Farbe in euren grauen Winteralltag!! (Wobei wir ja offiziell erst Herbst haben und mein Alltag im Moment alles andere als grau ist).
Aber wie gesagt, geht es ja offensichtlich nicht nur mir so. Schon mal im Sommer daheim in Zürich geblieben statt irgendwo am Strand rumzuliegen? Das lohnt sich!! Warum? 1. Ja, auch in Zürich gibt es einen warmen Sommer, den man am See ausnutzen kann. 2. Es lebe Barbecue!!! 3. Die Zürcher (und zwar v.a. die Zürcher glaube ich, in Luzern ist mir der Unterschied der Einwohner von Sommer zu Winter bisher nicht so aufgefallen) sind wie ausgewechselt im Sommer! Sie sind plötzlich kontaktfreudig und gut gelaunt 4. Es hat viel mehr freie Parkplätze (was mich persönlich, als umweltbewusste ÖV-Benutzerin ja eher weniger interessiert).
Wäre mein Arbeitstag jetzt nicht schon zu Ende würden mir bestimmt noch viel mehr Gründe einfallen. warum es sich lohnt, den Sommer in Zürich zu verbringen. Stattdessen kuschle ich mich jetzt in meine warme Winterjacke und gehe essen.
Abonnieren
Posts (Atom)